Werkscontroller Werkscontroller

Werkscontroller

Werkscontroller in 5 Sekunden

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    Ausbildung

    Abgeschlossenes betriebswirtschaftliches Studium, insbesondere Wirtschaftswissenschaften oder Wirtschaftsingenieurwesen

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    Einstiegsgehalt

    65.000 € brutto p.a.

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    Spitzengehalt

    125.000 € brutto p.a.

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    Aufstiegschancen

    Teamleiter Werkscontrolling, Leiter Controlling

Was ist ein Werkscontroller?

Werkscontroller sind Unterstützer des lokalen Managements: Als dezentrale Controlling-Einheit helfen sie beim Steuern und Erreichen der Ergebnisse eines oder mehrerer Werke. Hierzu planen und analysieren sie Umsatz und Kosten entlang der Produktionsprozesskette, ermitteln Ursachen von Abweichungen sowie mögliche Einsparpotenziale und erkennen Trends.

Die Ergebnisse ihrer Tätigkeit und die so entstehenden Handlungsempfehlungen stellen sie in aufbereiteten Berichten und Kennzahlensystemen den Stakeholdern zur Verfügung. Damit sind sie also für das Berichtswesen aller management- und steuerungsrelevanten Informationen an die Geschäftsbereichsleitung sowie für das Zentralcontrolling verantwortlich.

Werkscontroller initiieren und begleiten außerdem die Realisierung von Entscheidungen des Managements in Form von Projekten oder als Sparringpartner des verantwortlichen Mitarbeiters.

Werkscontroller sind Unterstützer des lokalen Managements: Als dezentrale Controlling-Einheit helfen sie beim Steuern und Erreichen der Ergebnisse eines oder mehrerer Werke. Hierzu planen und analysieren sie Umsatz und Kosten entlang der Produktionsprozesskette, ermitteln Ursachen von Abweichungen sowie mögliche Einsparpotenziale und erkennen Trends.

Die Ergebnisse ihrer Tätigkeit und die so entstehenden Handlungsempfehlungen stellen sie in aufbereiteten Berichten und Kennzahlensystemen den Stakeholdern zur Verfügung. Damit sind sie also für das Berichtswesen aller management- und steuerungsrelevanten Informationen an die Geschäftsbereichsleitung sowie für das Zentralcontrolling verantwortlich.

Werkscontroller initiieren und begleiten außerdem die Realisierung von Entscheidungen des Managements in Form von Projekten oder als Sparringpartner des verantwortlichen Mitarbeiters.

Was macht ein Werkscontroller?

  • Betriebswirtschaftliche Beratung des Managements

  • Verantwortung für das Berichtswesen der zu betreuenden Werke/ Standorte

  • Durchführung der Budgetplanung und des Forecastings

  • Durchführung der Werksergebnisrechnung (Gewinn- und Verlustrechnung, Deckungsbeiträge)

  • Pflege und Weiterentwicklung von Kennzahlensystemen

  • Durchführung von Wirtschaftlichkeitsanalysen für Investitionen

  • Planung und Steuerung von Investitionen

  • Analyse von Abweichungen und Ableitung von Handlungsempfehlungen

  • Erstellung des lokalen Monatsabschlusses (in Zusammenarbeit mit der Finanzbuchhaltung)

  • Kalkulation der Herstellkosten

  • Betriebswirtschaftlicher Support bei Projekten

  • Initiierung von Prozessverbesserungen

  • Ermittlung und Realisierung von Kosteneinsparpotenzialen

Wie wird man Werkscontroller?

  • Abgeschlossenes betriebswirtschaftliches Studium, insbesondere Wirtschaftswissenschaften oder Wirtschaftsingenieurwesen

  • Betriebswirtschaftliches Grundverständnis

  • Kenntnisse im Finanz- und Rechnungswesen, insbesondere der Kostenrechnung

  • Erfahrung im Umgang mit ERP-, Reporting- , Analyse- und Planungstools (z.B. SAP, Ifor, HFM)

  • Kenntnisse im Prozess- und Projektmanagement

  • Interesse an technischen Prozessabläufen und Produkten

Was verdient ein Werkscontroller?

Werkscontroller können in der Regel mit einem Jahresbruttogehalt zwischen 65.000 und 125.000 € rechnen. Dies hängt neben den persönlichen Qualifikationen stark von den Rahmenbedingungen ab: Unternehmensgröße, Branche, ggf. internationale Ausrichtung, wie viele Werke betreut werden, wie komplex die Aufgaben sind und ähnliches.

Werkscontroller können in der Regel mit einem Jahresbruttogehalt zwischen 65.000 und 125.000 € rechnen. Dies hängt neben den persönlichen Qualifikationen stark von den Rahmenbedingungen ab: Unternehmensgröße, Branche, ggf. internationale Ausrichtung, wie viele Werke betreut werden, wie komplex die Aufgaben sind und ähnliches.

Was erwartet man vom Werkscontroller?

  • Analytisches Denkvermögen zur Lösung komplexer Sachverhalte

  • Zahlenaffinität

  • Unternehmerisches Denken, um sich in die Rolle des Managers versetzen zu können

  • Lösungs- und Zielorientierung zur schnellen Lieferung verständlicher Ergebnisse

  • Durchsetzungs- und Umsetzungsstärke, um als ernsthafter Sparringpartner wahrgenommen zu werden

  • Kommunikationsfähigkeit und Empathie, damit Ideen überzeugend präsentiert und das Management davon begeistert werden kann

  • Eigeninitiative, um Verbesserungen selbstständig voranzutreiben

  • Flexibilität und Anpassungsfähigkeit, um mit veränderten/angepassten Rahmenbedingungen umgehen zu können (angepasste Kostenziele und Planungen, neue Produkte und Technologien etc.)

Aufstiegschancen als Werkscontroller

Neben einer fachlichen Weiterentwicklung im Controlling anderer Fachbereiche oder im Zentralcontrolling ist der nächste hierarchisch orientierte Karriereschritt die Position des Teamleiters im Werkscontrolling (vorausgesetzt, diese Position existiert im jeweiligen Unternehmen) bzw. der Leiter Controlling für den Gesamtbereich.

Neben einer fachlichen Weiterentwicklung im Controlling anderer Fachbereiche oder im Zentralcontrolling ist der nächste hierarchisch orientierte Karriereschritt die Position des Teamleiters im Werkscontrolling (vorausgesetzt, diese Position existiert im jeweiligen Unternehmen) bzw. der Leiter Controlling für den Gesamtbereich.

Ehret, Max
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