Schiffsbuchhalter Schiffsbuchhalter

Schiffsbuchhalter

Seit 25 Jahren bringen wir Schiffsbuchhalter in neue Jobs. Als Personalberatung mit Fokus auf Finance und Controlling kennen wir die Anforderungen von Schiffsbuchhaltern und Kundenunternehmen. Wir sorgen dafür, dass es zwischen ihnen passt. Und dafür, dass sich Schiffsbuchhalter auf ihren neuen Job freuen.

Jobs

Job als Schiffsbuchhalter gesucht, aber Ihnen fehlt die Zeit? Kein Problem: Wir nehmen Ihnen die langwierige Suche ab. Unsere Consultants sorgen dafür, dass Ihre Bedürfnisse zu den Angeboten passen – egal, ob Sie sich einen beruflichen Aufstieg, zusätzliche Remote-Tage oder mehr Zeit mit Ihrer Familie wünschen. Lassen Sie uns einfach Ihre Kontaktdaten da und wir melden uns bei Ihnen.

Einfache Bewerbung – vielfache Angebote: Als Personalberatung vertraut uns ein großes Netzwerk an Unternehmen bei der Wahl passender Kandidaten. Da wir direkte Kontakte in die Fachabteilungen pflegen, platziere ich Ihre Bewerbung dort, wo es zählt – zum Beispiel bei der Controlling-Leitung.

Job als Schiffsbuchhalter gesucht, aber Ihnen fehlt die Zeit? Kein Problem: Wir nehmen Ihnen die langwierige Suche ab. Unsere Consultants sorgen dafür, dass Ihre Bedürfnisse zu den Angeboten passen – egal, ob Sie sich einen beruflichen Aufstieg, zusätzliche Remote-Tage oder mehr Zeit mit Ihrer Familie wünschen. Lassen Sie uns einfach Ihre Kontaktdaten da und wir melden uns bei Ihnen.

Einfache Bewerbung – vielfache Angebote: Als Personalberatung vertraut uns ein großes Netzwerk an Unternehmen bei der Wahl passender Kandidaten. Da wir direkte Kontakte in die Fachabteilungen pflegen, platziere ich Ihre Bewerbung dort, wo es zählt – zum Beispiel bei der Controlling-Leitung.

Berufsbild

Was ist ein Schiffsbuchhalter? Schiffsbuchhalter sind spezialisiert auf die Besonderheiten der Schiffsbranche: Sie arbeiten für Schifffahrtunternehmen und sind dadurch bedingt regional gebunden. In Deutschland konzentrieren sich die meisten Positionen auf Hamburg, es gibt aber auch entsprechende Jobs in Niedersachsen oder Schleswig-Holstein. Abhängig von der Größe des Unternehmens berichten Schiffsbuchhalter entweder an den Leiter Buchhaltung oder direkt an die Geschäftsführung.

Schiffsbuchhalter in 5 Sekunden: •Ausbildung: betriebswirtschaftliches Studium oder abgeschlossene kaufmännische oder betriebswirtschaftliche Ausbildung, vorzugsweise in der Schifffahrt •Einstiegsgehalt: 45.000 € brutto p.a. •Spitzengehalt: 65.000 € brutto p.a. •Aufstiegschancen: Bilanzbuchhalter, Steuerfachwirt, Leiter Buchhaltung

Die Aufgaben von Schiffsbuchhaltern hängen maßgeblich davon ab, welche Rolle sie genau im jeweiligen Unternehmen einnehmen. Die Stellenprofile am Markt unterscheiden sich stark und beinhalten unterschiedliche Aufgabengebiete. Verbreitet sind vor allem drei mögliche Szenarien: •Asset Manager: Ähnlich wie ein Asset Manager in der Immobilienbranche verwaltet der Schiffsbuchhalter die Fonds. Hierzu gehören vor allem die Bilanzierung von Schiffen nach HGB und IFRS, Abschreibungen, US-Dollar-Geschäfte, die Verwaltung von Treuhandkonten und die Vorbereitung von Gesellschaftsabschlüssen. Hierfür werden gerne Bilanzbuchhalter oder Alleinbuchhalter eingestellt. •Schiffsbetriebskostenmanager: Fungiert der Schiffsbuchhalter eher als Schiffsbetriebskostenmanager, ist er interner Dienstleister. Er übernimmt dann weniger bilanzielle Aufgaben, sondern ist vielmehr für die Debitoren- und Kreditorenabrechnung zuständig. Außerdem ist er Ansprechpartner für externe Stakeholder und Dienstleister. •Befrachtungsmanager: Als Befrachtungsmanager kümmert der Schiffsbuchhalter sich vorwiegend um Abrechnungsfragen. Hier gilt es, die zahlreichen Spezifika wie zum Beispiel Chartererlöse gegenüber Linien-Redereien oder Abrechnungsperioden der einzelnen Häfen zu kennen.

Schiffsbuchhaltung und die Digitalisierung: Die Digitalisierung wirkt sich auf nahezu jeden Bereich des Privat- wie auch Berufslebens aus, allerdings trifft das auf die Jobs in der Buchhaltung in besonderem Maße zu. In den vergangenen Jahren haben sich hier die Arbeitsprozesse vor allem bei der Rechnungsbearbeitung massiv verändert: Während früher alle Arbeitsschritte manuell und beleghaft erfolgten, läuft der Workflow heute meist digital — und vielfach bereits automatisch durch spezielle Software. Die Digitalisierung hat die tägliche Arbeit der Schiffsbuchhalter vor allem vereinfacht.

Was ist ein Schiffsbuchhalter? Schiffsbuchhalter sind spezialisiert auf die Besonderheiten der Schiffsbranche: Sie arbeiten für Schifffahrtunternehmen und sind dadurch bedingt regional gebunden. In Deutschland konzentrieren sich die meisten Positionen auf Hamburg, es gibt aber auch entsprechende Jobs in Niedersachsen oder Schleswig-Holstein. Abhängig von der Größe des Unternehmens berichten Schiffsbuchhalter entweder an den Leiter Buchhaltung oder direkt an die Geschäftsführung.

Schiffsbuchhalter in 5 Sekunden: •Ausbildung: betriebswirtschaftliches Studium oder abgeschlossene kaufmännische oder betriebswirtschaftliche Ausbildung, vorzugsweise in der Schifffahrt •Einstiegsgehalt: 45.000 € brutto p.a. •Spitzengehalt: 65.000 € brutto p.a. •Aufstiegschancen: Bilanzbuchhalter, Steuerfachwirt, Leiter Buchhaltung

Die Aufgaben von Schiffsbuchhaltern hängen maßgeblich davon ab, welche Rolle sie genau im jeweiligen Unternehmen einnehmen. Die Stellenprofile am Markt unterscheiden sich stark und beinhalten unterschiedliche Aufgabengebiete. Verbreitet sind vor allem drei mögliche Szenarien: •Asset Manager: Ähnlich wie ein Asset Manager in der Immobilienbranche verwaltet der Schiffsbuchhalter die Fonds. Hierzu gehören vor allem die Bilanzierung von Schiffen nach HGB und IFRS, Abschreibungen, US-Dollar-Geschäfte, die Verwaltung von Treuhandkonten und die Vorbereitung von Gesellschaftsabschlüssen. Hierfür werden gerne Bilanzbuchhalter oder Alleinbuchhalter eingestellt. •Schiffsbetriebskostenmanager: Fungiert der Schiffsbuchhalter eher als Schiffsbetriebskostenmanager, ist er interner Dienstleister. Er übernimmt dann weniger bilanzielle Aufgaben, sondern ist vielmehr für die Debitoren- und Kreditorenabrechnung zuständig. Außerdem ist er Ansprechpartner für externe Stakeholder und Dienstleister. •Befrachtungsmanager: Als Befrachtungsmanager kümmert der Schiffsbuchhalter sich vorwiegend um Abrechnungsfragen. Hier gilt es, die zahlreichen Spezifika wie zum Beispiel Chartererlöse gegenüber Linien-Redereien oder Abrechnungsperioden der einzelnen Häfen zu kennen.

Schiffsbuchhaltung und die Digitalisierung: Die Digitalisierung wirkt sich auf nahezu jeden Bereich des Privat- wie auch Berufslebens aus, allerdings trifft das auf die Jobs in der Buchhaltung in besonderem Maße zu. In den vergangenen Jahren haben sich hier die Arbeitsprozesse vor allem bei der Rechnungsbearbeitung massiv verändert: Während früher alle Arbeitsschritte manuell und beleghaft erfolgten, läuft der Workflow heute meist digital — und vielfach bereits automatisch durch spezielle Software. Die Digitalisierung hat die tägliche Arbeit der Schiffsbuchhalter vor allem vereinfacht.

Aufgaben

Was macht ein Schiffsbuchhalter? •Prüfung und Kontierung von Eingangs- und Ausgangsrechnungen (Debitoren und Kreditoren) •Buchen von Banken und Kassen •Erstellen von Reisekostenabrechnungen •Kontenklärung und -abstimmung •Vorbereitung und ggf. Erstellen von Monats-, Quartals- und Jahresabschlüssen •z.T. Bewertung von Schiffsinventuren (Schmierstoffe, Farben, Spareparts) nach Verbrauchsfolgefiktion bzw. Festwerten •Erstellen der Umsatzsteuervoranmeldung sowie Vorbereiten betrieblicher Steuererklärungen; je nach Unternehmensgröße sowie Aufgabenverteilung können zudem weitere Aufgaben hinzukommen: •Vorbereitung der Geschäftsabschlüsse nach HGB und/ oder IFRS •Erstellung von Rechnungen und Mahnungen •Abstimmung mit technischer Inspektions-/ Fachabteilung bzw. Charterabteilung •Abstimmung mit externen Partnern und Stakeholder •Führen von Budget- und Saldenlisten •Stammdatenpflege der Lieferanten-, Verwalter- und Eigentümerdaten

Was macht ein Schiffsbuchhalter? •Prüfung und Kontierung von Eingangs- und Ausgangsrechnungen (Debitoren und Kreditoren) •Buchen von Banken und Kassen •Erstellen von Reisekostenabrechnungen •Kontenklärung und -abstimmung •Vorbereitung und ggf. Erstellen von Monats-, Quartals- und Jahresabschlüssen •z.T. Bewertung von Schiffsinventuren (Schmierstoffe, Farben, Spareparts) nach Verbrauchsfolgefiktion bzw. Festwerten •Erstellen der Umsatzsteuervoranmeldung sowie Vorbereiten betrieblicher Steuererklärungen; je nach Unternehmensgröße sowie Aufgabenverteilung können zudem weitere Aufgaben hinzukommen: •Vorbereitung der Geschäftsabschlüsse nach HGB und/ oder IFRS •Erstellung von Rechnungen und Mahnungen •Abstimmung mit technischer Inspektions-/ Fachabteilung bzw. Charterabteilung •Abstimmung mit externen Partnern und Stakeholder •Führen von Budget- und Saldenlisten •Stammdatenpflege der Lieferanten-, Verwalter- und Eigentümerdaten

Ausbildung

Wie wird man Schiffsbuchhalter? Die Schiffsbranche bringt eine Besonderheit mit Blick auf die Buchhaltung — und somit besondere Anforderungen an Buchhalter — mit sich. So gibt es zum Beispiel spezielle Abrechnungsperioden oder Spezifika bei Chartererlösen, die Schiffsbuchhalter kennen müssen. Darüber hinaus müssen sie über folgende Kenntnisse verfügen: •betriebswirtschaftliches Studium oder abgeschlossene kaufmännische oder betriebswirtschaftliche Ausbildung, vorzugsweise in der Schifffahrt •alternativ oder zusätzlich: Berufserfahrung in der Schiffsbranche nach dem Studium oder der Ausbildung •sicherer Umgang mit MS Office und ggf. DATEV sowie ERP-Systemen •gute Englischkenntnisse •Währungsbuchhaltung (meist USD) •ggf. Kenntnisse in der Bilanzierung (HGB, IFRS) •ggf. Kenntnisse im Umsatzsteuergesetz

Wie wird man Schiffsbuchhalter? Die Schiffsbranche bringt eine Besonderheit mit Blick auf die Buchhaltung — und somit besondere Anforderungen an Buchhalter — mit sich. So gibt es zum Beispiel spezielle Abrechnungsperioden oder Spezifika bei Chartererlösen, die Schiffsbuchhalter kennen müssen. Darüber hinaus müssen sie über folgende Kenntnisse verfügen: •betriebswirtschaftliches Studium oder abgeschlossene kaufmännische oder betriebswirtschaftliche Ausbildung, vorzugsweise in der Schifffahrt •alternativ oder zusätzlich: Berufserfahrung in der Schiffsbranche nach dem Studium oder der Ausbildung •sicherer Umgang mit MS Office und ggf. DATEV sowie ERP-Systemen •gute Englischkenntnisse •Währungsbuchhaltung (meist USD) •ggf. Kenntnisse in der Bilanzierung (HGB, IFRS) •ggf. Kenntnisse im Umsatzsteuergesetz

Gehalt

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    Einstiegsgehalt

    45.000 € brutto p.a.

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    Spitzengehalt

    65.000 € brutto p.a.

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    Gehaltsspanne

    von 45.000€ bis 65.000€

Anforderungen

Was erwartet man vom Schiffsbuchhalter? Das klassische Bild des »Erbsenzählers« trifft auf Schiffsbuchhalter nicht zu. Selbstverständlich haben auch Schiffsbuchhalter ein gutes Zahlenverständnis und Spaß daran, mit Zahlen zu arbeiten. Sie sind zuverlässig und arbeiten strukturiert. Darüber hinaus sind sie aber auch aufgeschlossen und sehr sprachgewandt, da sie häufig mit unterschiedlichen Stakeholdern zusammenarbeiten und Auskünfte erteilen müssen.

Was erwartet man vom Schiffsbuchhalter? Das klassische Bild des »Erbsenzählers« trifft auf Schiffsbuchhalter nicht zu. Selbstverständlich haben auch Schiffsbuchhalter ein gutes Zahlenverständnis und Spaß daran, mit Zahlen zu arbeiten. Sie sind zuverlässig und arbeiten strukturiert. Darüber hinaus sind sie aber auch aufgeschlossen und sehr sprachgewandt, da sie häufig mit unterschiedlichen Stakeholdern zusammenarbeiten und Auskünfte erteilen müssen.

Karriere

Aufstiegschancen als Schiffsbuchhalter: Schiffsbuchhalter können durch eine Weiterbildung zum Bilanzbuchhalter oder Steuerfachwirt oder durch gute Arbeit und mit zunehmender Berufserfahrung in der Karriereleiter nach oben steigen und eine Führungsposition übernehmen. Dabei führt der Weg über eine Teamleitung und/ oder Abteilungsleitung bis zur Leitung der Buchhaltung. Darüber hinaus ist sowohl ein Wechsel in die Immobilienbranche als auch in eine reguläre Buchhaltungsposition außerhalb der Schifffahrt problemlos möglich.

Aufstiegschancen als Schiffsbuchhalter: Schiffsbuchhalter können durch eine Weiterbildung zum Bilanzbuchhalter oder Steuerfachwirt oder durch gute Arbeit und mit zunehmender Berufserfahrung in der Karriereleiter nach oben steigen und eine Führungsposition übernehmen. Dabei führt der Weg über eine Teamleitung und/ oder Abteilungsleitung bis zur Leitung der Buchhaltung. Darüber hinaus ist sowohl ein Wechsel in die Immobilienbranche als auch in eine reguläre Buchhaltungsposition außerhalb der Schifffahrt problemlos möglich.

Ehret, Max
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