Kaufmännischer Sachbearbeiter
Kaufmännischer Sachbearbeiter in 5 Sekunden
Ausbildung
Abgeschlossene kaufmännische Ausbildung, teilweise auch betriebswirtschaftliches Studium
Einstiegsgehalt
21.000 € brutto p.a.
Spitzengehalt
70.000 € brutto p.a.
Aufstiegschancen
Erweiterung der Aufgaben / Übergang in andere Abteilungen mit größerem Verantwortungsbereich
Berufsbild
Kaufmännische Sachbearbeiter füllen, je nach Unternehmen und Aufgabengebiet, unterschiedliche Funktionen aus; daher gibt es »den« Kaufmännischen Sachbearbeiter genaugenommen nicht. Gemeinsam ist Kaufmännischen Sachbearbeitern, dass sie i.d.R. eine allgemeine kaufmännische Ausbildung in einer spezifischen Branche absolviert haben, z.B. im Bank- und Finanzwesen, im Außenhandel, in der Industrie, im Groß- und Einzelhandel, in der Logistik, im Bereich Bürokommunikation, im Verlag. Der Schwerpunkt ihrer Aufgaben liegt im administrativen und organisatorischen Bereich – allgemeine Bürotätigkeiten, buchhalterische Aufgaben wie die Kontrolle von Ein- und Ausgangsrechnungen, das Erstellen von Zahlungsanweisungen, die Annahme und Weiterleitung von Bestellungen, die Beantwortung von Kunden- und Lieferantenanfragen oder auch die Mitarbeit im Beschwerdemanagement zählen dazu. Auch die Eingabe und Pflege von Stammdaten sowie die Erstellung von Statistiken und Standard-Dokumentationen gehören häufig zu ihren Aufgaben.
Mit der Automatisierung von Arbeitsabläufen, mit der Entwicklung von E-Business und der stetig wachsenden Vernetzung von Abteilungen hat sich das Berufsbild der Kaufmännischen Sachbearbeiter verändert: Viele der ehemals manuell zu erledigenden Aufgaben sind mittlerweile digitalisiert – mit der Folge, dass Kaufmännische Sachbearbeiter neue, andere, oft anspruchsvollere Aufgaben übernehmen – Aufgaben, die andere Fähigkeiten und Kompetenzen erfordern. Dieser Wandel in den Tätigkeiten und die damit einhergehenden Ansprüche an die Kaufmännischen Sachbearbeiter spiegeln sich deutlich in den Ausbildungsinhalten heutiger Berufsausbildungsgänge wider.
Kaufmännische Sachbearbeiter führen zunehmend »gehobene« Kontrolltätigkeiten aus und müssen sich um Dinge kümmern, die sich einer Automatisierung entziehen: Schwierige Beschwerden, komplizierte Auftragsabwicklungen, aber auch Erstellung von Sonder-Reports und -Auswertungen. Es verwundert daher nicht, dass auch Hochschulabsolventen nach Abschluss ihres Studiums die Position als Kaufmännischer Sachbearbeiter als praxisnahe Chance zur beruflichen Orientierung oder als Einstieg in eine weiterführende Karriere nutzen, zumal sie dabei tiefe Einblicke in das Unternehmen und dessen Arbeitsweise bekommen.
Kaufmännische Sachbearbeiter füllen, je nach Unternehmen und Aufgabengebiet, unterschiedliche Funktionen aus; daher gibt es »den« Kaufmännischen Sachbearbeiter genaugenommen nicht. Gemeinsam ist Kaufmännischen Sachbearbeitern, dass sie i.d.R. eine allgemeine kaufmännische Ausbildung in einer spezifischen Branche absolviert haben, z.B. im Bank- und Finanzwesen, im Außenhandel, in der Industrie, im Groß- und Einzelhandel, in der Logistik, im Bereich Bürokommunikation, im Verlag. Der Schwerpunkt ihrer Aufgaben liegt im administrativen und organisatorischen Bereich – allgemeine Bürotätigkeiten, buchhalterische Aufgaben wie die Kontrolle von Ein- und Ausgangsrechnungen, das Erstellen von Zahlungsanweisungen, die Annahme und Weiterleitung von Bestellungen, die Beantwortung von Kunden- und Lieferantenanfragen oder auch die Mitarbeit im Beschwerdemanagement zählen dazu. Auch die Eingabe und Pflege von Stammdaten sowie die Erstellung von Statistiken und Standard-Dokumentationen gehören häufig zu ihren Aufgaben.
Mit der Automatisierung von Arbeitsabläufen, mit der Entwicklung von E-Business und der stetig wachsenden Vernetzung von Abteilungen hat sich das Berufsbild der Kaufmännischen Sachbearbeiter verändert: Viele der ehemals manuell zu erledigenden Aufgaben sind mittlerweile digitalisiert – mit der Folge, dass Kaufmännische Sachbearbeiter neue, andere, oft anspruchsvollere Aufgaben übernehmen – Aufgaben, die andere Fähigkeiten und Kompetenzen erfordern. Dieser Wandel in den Tätigkeiten und die damit einhergehenden Ansprüche an die Kaufmännischen Sachbearbeiter spiegeln sich deutlich in den Ausbildungsinhalten heutiger Berufsausbildungsgänge wider.
Kaufmännische Sachbearbeiter führen zunehmend »gehobene« Kontrolltätigkeiten aus und müssen sich um Dinge kümmern, die sich einer Automatisierung entziehen: Schwierige Beschwerden, komplizierte Auftragsabwicklungen, aber auch Erstellung von Sonder-Reports und -Auswertungen. Es verwundert daher nicht, dass auch Hochschulabsolventen nach Abschluss ihres Studiums die Position als Kaufmännischer Sachbearbeiter als praxisnahe Chance zur beruflichen Orientierung oder als Einstieg in eine weiterführende Karriere nutzen, zumal sie dabei tiefe Einblicke in das Unternehmen und dessen Arbeitsweise bekommen.
Aufgaben
Korrespondenz führen
eingehende Rechnungen prüfen
Zahlungsanweisungen erstellen
Stammdaten pflegen
Bestellungen abwickeln
Kunden- und Lieferantenanfragen bearbeiten bzw. weiterleiten
Beschwerden bearbeiten
Reports und Statistiken erstellen
Ausbildung
Kaufmännische Sachbearbeiter haben eine allgemeine kaufmännische Ausbildung absolviert, in der sie entweder mehrere Abteilungen durchlaufen oder sofort in ihrer »Wunschabteilung« starten, was eine frühe Spezialisierung ermöglicht. In großen Unternehmen werden zukünftige Kaufmännische Sachbearbeiter u.U. bereits während ihrer Ausbildung an projektspezifische Aufgaben herangeführt.
Kaufmännische Sachbearbeiter haben eine allgemeine kaufmännische Ausbildung absolviert, in der sie entweder mehrere Abteilungen durchlaufen oder sofort in ihrer »Wunschabteilung« starten, was eine frühe Spezialisierung ermöglicht. In großen Unternehmen werden zukünftige Kaufmännische Sachbearbeiter u.U. bereits während ihrer Ausbildung an projektspezifische Aufgaben herangeführt.
Gehalt
Unternehmensgröße, Standort des Unternehmens, Aufgaben, Berufserfahrung und Weiterbildung haben entscheidenden Einfluss auf das Gehalt. Das genannte Höchstgehalt erfordert bereits mehrjährige Erfahrung und/oder einen hohen Spezialisierungsgrad.
Unternehmensgröße, Standort des Unternehmens, Aufgaben, Berufserfahrung und Weiterbildung haben entscheidenden Einfluss auf das Gehalt. Das genannte Höchstgehalt erfordert bereits mehrjährige Erfahrung und/oder einen hohen Spezialisierungsgrad.
Anforderungen
Kaufmännische Sachbearbeiter sollten fundierte Anwenderkenntnisse in gängigen Softwarelösungen, insbesondere in Microsoft Office, besitzen.
Sie arbeiten Vorgänge routiniert ab, sollten aber auch bereit sein, sich in neue Aufgabengebiete einzuarbeiten.
Sie sollten offen sein für kontinuierliche Weiterbildung.
Sie arbeiten mit und für andere Mitarbeiter und benötigen daher gute Team- und Kommunikationsfähigkeiten.
Sie erhalten Einblick in zahlreiche Geschäftsvorfälle, daher sind Vertrauenswürdigkeit und Integrität Voraussetzung.
Zunehmend werden auch gute Englischkenntnisse gefordert.
Karriere
Kaufmännische Sachbearbeiter wachsen mit ihrer Erfahrung, und mit der Erfahrung steigt ihr Gehalt. Die zunehmende Digitalisierung und Vernetzung von Abteilungen und die damit verbundene Durchlässigkeit ermöglichen für Kaufmännische Sachbearbeiter den Einstieg in andere Abteilungen.
Kaufmännische Sachbearbeiter wachsen mit ihrer Erfahrung, und mit der Erfahrung steigt ihr Gehalt. Die zunehmende Digitalisierung und Vernetzung von Abteilungen und die damit verbundene Durchlässigkeit ermöglichen für Kaufmännische Sachbearbeiter den Einstieg in andere Abteilungen.



