Immobilien-Controller Immobilien-Controller

Immobilien-Controller

Immobilien-Controller in 5 Sekunden

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    Ausbildung

    Wirtschaftswissenschaftliches Studium (Informatik, BWL, VWL) mit Schwerpunkt Controlling Rechnungswesen und Immobilienmanagement sowie einschlägige Berufserfahrung

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    Einstiegsgehalt

    55.000 € brutto p.a.

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    Spitzengehalt

    über 100.000 € brutto p.a.

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    Aufstiegschancen

    In Unternehmen mit reinem Immobilien-Geschäft bis in die Managementebene

Berufsbild

Immobilien-Controller haben mit Immobilien und deren Kauf, Verkauf, Unterhaltung, Verwaltung, Bewertung, Entwicklung, mit Neubau, Sanierung und Finanzierung zu tun.

Das ist ein weites Feld … Denn ‚Immobilien' haben, je nach Unternehmen, sehr unterschiedliche Bedeutung – sie können im Mittelpunkt der Geschäftstätigkeit stehen wie bei Immobilienunternehmen, neben anderen Anlagemöglichkeiten ein Teil von Anlageportfolios sein wie bei Investmentgesellschaften oder Bankprodukten, hauptsächlich ‚verwaltet' werden wie bei Wohnungsbaugesellschaften und Hausverwaltungen oder zum Grund und Boden eines Industrieunternehmens gehören und, warum auch immer, derzeit für deren Geschäftstätigkeit nicht oder nicht mehr genutzt werden.

Die Basis der Wertschöpfung bei Immobilien ist deren Bewertung und Entwicklung. Bestandsimmobilien müssen verwaltet und gepflegt, Immobilienprojekte müssen gefunden, geplant, realisiert und vermarktet werden. All das erfordert umfassende Informationen über den aktuellen Wert, die Beobachtung der aktuellen und die Einschätzung der kurz, mittel und langfristigen Entwicklungen.

Statistiken und Erhebungen zur Entwicklung des Immobilienmarktes gibt es reichlich – wirklich verlässlich sind aber meist nur die Daten der Vergangenheit. Bei Bestandsimmobilien kann man aufgrund bestehender, oft langfristiger Mietverträge einigermaßen gut planen. Geht es aber um Entwicklungen, das heißt im Wesentlichen um Nutzungsänderungen und Neubauten, ist für eine Langfristplanung eine Reihe von Unwägbarkeiten zu bedenken – und da wird der Blick in die Zukunft schon schwieriger.

Immobilien-Controller müssen immer den gesamten Immobilienmarkt im Blick haben, beschäftigen sich aber selten mit allen Facetten gleichzeitig, denn üblicherweise gibt es Spezialisierungen – je nach Art und Weise, welche Rolle ‚Immobilien' für ein Unternehmen spielen und welche Bedeutung ‚Immobilien' im Rahmen der Geschäftstätigkeit einnehmen.

Dementsprechend unterschiedlich sind die Tätigkeiten eines Immobilien-Controllers: Sie liegen – je nach Schwerpunkt – überwiegend im Bereich der Organisation und Verwaltung, der Finanzierung, im An und Verkauf oder auf dem Feld der Entwicklung von Gewerbegebieten, Stadtteilen bis hin zu ganzen Städten.

Immobilien-Controller findet man daher in Immobiliengesellschaften, die sich oft mit allen Aspekten der Immobilienwirtschaft beschäftigen, aber ebenso in den Spezialabteilungen von Banken, in Industrieunternehmen mit Immobilienbesitz, aber auch in Private Offices, wo sie den Immobilienbesitz vermögender Privatpersonen betreuen, und auch bei staatlichen und städtischen Behörden.

Immobilien-Controller haben mit Immobilien und deren Kauf, Verkauf, Unterhaltung, Verwaltung, Bewertung, Entwicklung, mit Neubau, Sanierung und Finanzierung zu tun.

Das ist ein weites Feld … Denn ‚Immobilien' haben, je nach Unternehmen, sehr unterschiedliche Bedeutung – sie können im Mittelpunkt der Geschäftstätigkeit stehen wie bei Immobilienunternehmen, neben anderen Anlagemöglichkeiten ein Teil von Anlageportfolios sein wie bei Investmentgesellschaften oder Bankprodukten, hauptsächlich ‚verwaltet' werden wie bei Wohnungsbaugesellschaften und Hausverwaltungen oder zum Grund und Boden eines Industrieunternehmens gehören und, warum auch immer, derzeit für deren Geschäftstätigkeit nicht oder nicht mehr genutzt werden.

Die Basis der Wertschöpfung bei Immobilien ist deren Bewertung und Entwicklung. Bestandsimmobilien müssen verwaltet und gepflegt, Immobilienprojekte müssen gefunden, geplant, realisiert und vermarktet werden. All das erfordert umfassende Informationen über den aktuellen Wert, die Beobachtung der aktuellen und die Einschätzung der kurz, mittel und langfristigen Entwicklungen.

Statistiken und Erhebungen zur Entwicklung des Immobilienmarktes gibt es reichlich – wirklich verlässlich sind aber meist nur die Daten der Vergangenheit. Bei Bestandsimmobilien kann man aufgrund bestehender, oft langfristiger Mietverträge einigermaßen gut planen. Geht es aber um Entwicklungen, das heißt im Wesentlichen um Nutzungsänderungen und Neubauten, ist für eine Langfristplanung eine Reihe von Unwägbarkeiten zu bedenken – und da wird der Blick in die Zukunft schon schwieriger.

Immobilien-Controller müssen immer den gesamten Immobilienmarkt im Blick haben, beschäftigen sich aber selten mit allen Facetten gleichzeitig, denn üblicherweise gibt es Spezialisierungen – je nach Art und Weise, welche Rolle ‚Immobilien' für ein Unternehmen spielen und welche Bedeutung ‚Immobilien' im Rahmen der Geschäftstätigkeit einnehmen.

Dementsprechend unterschiedlich sind die Tätigkeiten eines Immobilien-Controllers: Sie liegen – je nach Schwerpunkt – überwiegend im Bereich der Organisation und Verwaltung, der Finanzierung, im An und Verkauf oder auf dem Feld der Entwicklung von Gewerbegebieten, Stadtteilen bis hin zu ganzen Städten.

Immobilien-Controller findet man daher in Immobiliengesellschaften, die sich oft mit allen Aspekten der Immobilienwirtschaft beschäftigen, aber ebenso in den Spezialabteilungen von Banken, in Industrieunternehmen mit Immobilienbesitz, aber auch in Private Offices, wo sie den Immobilienbesitz vermögender Privatpersonen betreuen, und auch bei staatlichen und städtischen Behörden.

Aufgaben

Zunächst ist der Immobilien-Controller zuständig für die Datenbasis. Diese speist sich aus vielen Quellen, und ihre Auswertung muss effizient organisiert und koordiniert werden. Auch die ständige Verbesserung der Datenerhebung und -darstellung und möglicherweise der Methodik gehört zu den Aufgaben der Immobilien-Controller.

Einen weiteren Schwerpunkt bilden das Reporting zum laufenden Immobiliengeschäft, das Erstellen von Sonderanalysen zu aktuellen Fragestellungen und die Interpretation der vorliegenden Informationen zu Planung und Entwicklung des Immobilien-Portfolios. Hier geht es um eine sinnvolle und zielführende Aufbereitung und Darstellung der vorliegenden Informationen für das Management.

Die strategischen Aufgaben der Immobilien-Controller liegen in der Kombination der intern erfassbaren Daten mit den Daten des Immobilienmarktes insgesamt. Hierzu gehören die Beobachtungen der Marktentwicklungen und -strömungen und der Abgleich mit der eigenen Performance, das Erkennen notwendiger Änderungen, sei es bei einzelnen Objekten oder in der Struktur des gesamten Immobilien-Portfolios.

Grundlage der Tätigkeit im Immobilien-Controlling ist die Analyse der Zahlen und Daten aus dem operativen Geschäft und aus der Marktbeobachtung mit dem Ziel, Strategien für Investoren und Eigentümer zu entwickeln und deren Einhaltung durch Kontrolle und Steuerung sicherzustellen.

Zunächst ist der Immobilien-Controller zuständig für die Datenbasis. Diese speist sich aus vielen Quellen, und ihre Auswertung muss effizient organisiert und koordiniert werden. Auch die ständige Verbesserung der Datenerhebung und -darstellung und möglicherweise der Methodik gehört zu den Aufgaben der Immobilien-Controller.

Einen weiteren Schwerpunkt bilden das Reporting zum laufenden Immobiliengeschäft, das Erstellen von Sonderanalysen zu aktuellen Fragestellungen und die Interpretation der vorliegenden Informationen zu Planung und Entwicklung des Immobilien-Portfolios. Hier geht es um eine sinnvolle und zielführende Aufbereitung und Darstellung der vorliegenden Informationen für das Management.

Die strategischen Aufgaben der Immobilien-Controller liegen in der Kombination der intern erfassbaren Daten mit den Daten des Immobilienmarktes insgesamt. Hierzu gehören die Beobachtungen der Marktentwicklungen und -strömungen und der Abgleich mit der eigenen Performance, das Erkennen notwendiger Änderungen, sei es bei einzelnen Objekten oder in der Struktur des gesamten Immobilien-Portfolios.

Grundlage der Tätigkeit im Immobilien-Controlling ist die Analyse der Zahlen und Daten aus dem operativen Geschäft und aus der Marktbeobachtung mit dem Ziel, Strategien für Investoren und Eigentümer zu entwickeln und deren Einhaltung durch Kontrolle und Steuerung sicherzustellen.

Ausbildung

Wie wird man Immobilien-Controller?

  • Erfolgreich abgeschlossenes wirtschaftswissenschaftliches Studium (Informatik, BWL, VWL) mit Schwerpunkt Controlling Accounting/Rechnungswesen und Real Estate/Immobilienmanagement

  • Einschlägige Berufserfahrung im Accounting und/oder Controlling im Immobilienbereich

  • Professionalität im Umgang mit gängigen Softwaretools in der Immobilienverwaltung und in der Bearbeitung und Aufbereitung größerer Datenmengen

  • Sehr gute Excel- und PowerPoint-Kenntnisse

Gehalt

Das Einstiegsgehalt von Immobilien-Controllern mit einigen Jahren Berufserfahrung liegt bei etwa 55.000 €. Mit dem Wachsen des Aufgabenbereichs und der Portfoliogröße und mit Personalverantwortung kann ihr Gehalt auf über 100.000 € steigen.

Das Einstiegsgehalt von Immobilien-Controllern mit einigen Jahren Berufserfahrung liegt bei etwa 55.000 €. Mit dem Wachsen des Aufgabenbereichs und der Portfoliogröße und mit Personalverantwortung kann ihr Gehalt auf über 100.000 € steigen.

Anforderungen

Immobilien-Controller benötigen eine hohe Affinität zu Zahlen und Daten. Sie haben die Fähigkeit, diese zielorientiert zu interpretieren und so darzustellen, dass sie stringent zu Schlussfolgerungen und Empfehlungen führen.

Analytisches Denken, eine strukturierte, ergebnisorientierte Arbeitsweise und saubere Argumentation sind unverzichtbar.

Sie haben ein hohes Interesse an der Weiterentwicklung von Programmen zur Datenerhebung und -aufbereitung und entwickeln eigenständig Vorschläge zu Verbesserungen und zur Optimierung.

Sie sind in der Lage, andere motivierend in aktuelle Aufgaben und Projekte einzubinden, denn sie arbeiten eng mit verschiedenen Abteilungen und dem Management zusammen.

Fließendes Englisch in Wort und Schrift ist für Immobilien-Controller selbstverständlich.

Immobilien-Controller benötigen eine hohe Affinität zu Zahlen und Daten. Sie haben die Fähigkeit, diese zielorientiert zu interpretieren und so darzustellen, dass sie stringent zu Schlussfolgerungen und Empfehlungen führen.

Analytisches Denken, eine strukturierte, ergebnisorientierte Arbeitsweise und saubere Argumentation sind unverzichtbar.

Sie haben ein hohes Interesse an der Weiterentwicklung von Programmen zur Datenerhebung und -aufbereitung und entwickeln eigenständig Vorschläge zu Verbesserungen und zur Optimierung.

Sie sind in der Lage, andere motivierend in aktuelle Aufgaben und Projekte einzubinden, denn sie arbeiten eng mit verschiedenen Abteilungen und dem Management zusammen.

Fließendes Englisch in Wort und Schrift ist für Immobilien-Controller selbstverständlich.

Karriere

Die besten Aufstiegschancen haben Immobilien-Controller in Unternehmen, die sich ausschließlich oder vorwiegend mit der Entwicklung, Finanzierung und Verwaltung von Immobilien beschäftigen; dort gibt es oftmals auch Projektteams und Arbeitsgruppen, die Chancen zur beruflichen Weiterentwicklung bieten. Dasselbe gilt in Unternehmen aus anderen Branchen, die für ihre Immobiliengeschäfte eigenständige Gesellschaften gegründet haben – auch hier ist mit wachsender Erfahrung und Bewährung ein Aufstieg in die Managementebene möglich.

Die besten Aufstiegschancen haben Immobilien-Controller in Unternehmen, die sich ausschließlich oder vorwiegend mit der Entwicklung, Finanzierung und Verwaltung von Immobilien beschäftigen; dort gibt es oftmals auch Projektteams und Arbeitsgruppen, die Chancen zur beruflichen Weiterentwicklung bieten. Dasselbe gilt in Unternehmen aus anderen Branchen, die für ihre Immobiliengeschäfte eigenständige Gesellschaften gegründet haben – auch hier ist mit wachsender Erfahrung und Bewährung ein Aufstieg in die Managementebene möglich.

Ehret, Max
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