Einkaufscontroller
Seit 25 Jahren bringen wir Einkaufscontroller in neue Jobs. Als Personalberatung mit Fokus auf Finance und Controlling kennen wir die Anforderungen von Einkaufscontrollern und Kundenunternehmen. Wir sorgen dafür, dass es zwischen ihnen passt. Und dafür, dass sich Einkaufscontroller auf ihren neuen Job freuen.
Berufsbild
Als eine Spezialform des Controllings ist das Einkaufscontrolling entweder eine Stabsfunktion des Einkaufs oder ein Teilbereich des operativen Controllings, abhängig von der Unternehmensstruktur.
Allgemein dient das Einkaufscontrolling als Schnittstellenfunktion zwischen den Bereichen Einkauf und Controlling, wobei die Position vor allem in großen Unternehmen existiert, insbesondere in der Industrie- und Handelsbranche. Hier haben viele Unternehmen mit komplexen Kostenkalkulationen, substituierbaren Produkten, hoher Bestellfrequenz sowie diversen Risiken zu tun und sind stark von Rohstoffmärkten abhängig.
Die Bedeutung von Einkaufscontrollern hängt unmittelbar mit der Bedeutung des Einkaufs zusammen. Diese Abteilung ist ein zentraler Erfolgsfaktor für Unternehmen, denn nur wer Waren oder Material von guter Qualität und zu guten Konditionen einkauft, kann sich auf dem umkämpften globalen Markt nachhaltig durchsetzen. Zudem wirkt sich jeder Euro, der im Einkauf gespart werden kann, auf das Betriebsergebnis aus. Der Einkaufscontroller deckt Schwachstellen auf — sowohl im Unternehmen als auch im Prozess —, identifiziert Risiken und stärkt die Einkäufer für die Verhandlung mit den Lieferanten.
Die Schnittstelle des Einkaufscontrollings wird immer wichtiger, da die Anzahl der Anbieter, Produkte und Rohstoffe zunimmt und für Händler zunehmend schwierig zu überblicken ist. Insbesondere in der Handelsbranche stehen Unternehmen bei der Beschaffungsentscheidung vor einer komplexen Situation, denn der Beschaffungsmarkt ist global verflochten, und viele Lieferanten bieten ähnliche oder gar identische Produkte an.
Einkaufscontroller müssen gedanklich in Dauerbewegung sein und stets unterschiedliche Wechselwirkungen im Blick haben: Nullzinspolitik, Wegfall der Zuckerquote, Fipronil-Eier, Sommerhitze, Ernteausfall, Mangel an LKW-Fahrern, Strafzölle der USA – Entwicklungen wie diese wirken sich auch auf den Einkauf aus und finden sich in den Zahlen des Einkaufscontrollings wieder. Denn der Einkaufscontroller analysiert und optimiert kontinuierlich die Einkaufskosten, -prozesse und -methoden. Zudem ist er für den Budget- und Forecastprozess, das Berichtswesen sowie die Definition von Kennzahlen und Zielen verantwortlich oder wirkt daran mit.
Als eine Spezialform des Controllings ist das Einkaufscontrolling entweder eine Stabsfunktion des Einkaufs oder ein Teilbereich des operativen Controllings, abhängig von der Unternehmensstruktur.
Allgemein dient das Einkaufscontrolling als Schnittstellenfunktion zwischen den Bereichen Einkauf und Controlling, wobei die Position vor allem in großen Unternehmen existiert, insbesondere in der Industrie- und Handelsbranche. Hier haben viele Unternehmen mit komplexen Kostenkalkulationen, substituierbaren Produkten, hoher Bestellfrequenz sowie diversen Risiken zu tun und sind stark von Rohstoffmärkten abhängig.
Die Bedeutung von Einkaufscontrollern hängt unmittelbar mit der Bedeutung des Einkaufs zusammen. Diese Abteilung ist ein zentraler Erfolgsfaktor für Unternehmen, denn nur wer Waren oder Material von guter Qualität und zu guten Konditionen einkauft, kann sich auf dem umkämpften globalen Markt nachhaltig durchsetzen. Zudem wirkt sich jeder Euro, der im Einkauf gespart werden kann, auf das Betriebsergebnis aus. Der Einkaufscontroller deckt Schwachstellen auf — sowohl im Unternehmen als auch im Prozess —, identifiziert Risiken und stärkt die Einkäufer für die Verhandlung mit den Lieferanten.
Die Schnittstelle des Einkaufscontrollings wird immer wichtiger, da die Anzahl der Anbieter, Produkte und Rohstoffe zunimmt und für Händler zunehmend schwierig zu überblicken ist. Insbesondere in der Handelsbranche stehen Unternehmen bei der Beschaffungsentscheidung vor einer komplexen Situation, denn der Beschaffungsmarkt ist global verflochten, und viele Lieferanten bieten ähnliche oder gar identische Produkte an.
Einkaufscontroller müssen gedanklich in Dauerbewegung sein und stets unterschiedliche Wechselwirkungen im Blick haben: Nullzinspolitik, Wegfall der Zuckerquote, Fipronil-Eier, Sommerhitze, Ernteausfall, Mangel an LKW-Fahrern, Strafzölle der USA – Entwicklungen wie diese wirken sich auch auf den Einkauf aus und finden sich in den Zahlen des Einkaufscontrollings wieder. Denn der Einkaufscontroller analysiert und optimiert kontinuierlich die Einkaufskosten, -prozesse und -methoden. Zudem ist er für den Budget- und Forecastprozess, das Berichtswesen sowie die Definition von Kennzahlen und Zielen verantwortlich oder wirkt daran mit.
Einkaufscontroller in 5 Sekunden
Ausbildung
abgeschlossenes betriebswirtschaftliches Studium, vorzugsweise mit dem Schwerpunkt Controlling
Einstiegsgehalt
55.000 € brutto p.a.
Spitzengehalt
95.000 € brutto p.a.
Aufstiegschancen
Leiter Controlling, Geschäftsführer
Aufgaben
Was macht ein Einkaufscontroller?
Controlling von Einkaufsprozessen und logistischen Abläufen
Analysieren von Kennzahlen – Entwicklung sowie Soll-Ist-Abweichungen
Aufbau von Simulationsmodellen und Erstellung von Prognosen zur Geschäftsentwicklung
Risikoanalyse sowie Entwicklung von Frühwarnsystemen
Erstellung von Entscheidungsvorlagen
regelmäßige Berichterstattung und Verbesserung der einkaufsbezogenen Leistungskennzahlen (KPIs)
Gewährleistung der Verfügbarkeit aussagekräftiger, qualitativ hochwertiger Daten und Informationen sowie Sicherstellung der Grundlagen für wertschöpfende Berichte
Steuerung und Planung
Entwicklung und Umsetzung definierter Abläufe sowie Prozess- und Kostenoptimierungsprojekte für das Lieferantencontrolling und Übernahme der Verantwortung für die tägliche Umsetzung
Budgetplanerstellung und Sicherstellen der inhaltlichen und zeitlichen Umsetzung für den Verantwortungsbereich
Sicherstellung der vollständigen, korrekten Erfassung aller Projektleistungen bis hin zur fristgerechten Abrechnung an den Kunden
Überwachung der Verbrauchsmaterialeinkäufe und Unterstützung bei der Lieferantenauswahl
Beratende Tätigkeiten
Ansprechpartner für die Einkaufsverantwortlichen und eine beratende Rolle bei der Managemententscheidung
Businesspartnerfunktion für die Projektleiter
Ansprechpartner bzgl. der Verhandlung von Einkaufskonditionen
Bewertung von Verhandlungsergebnissen
Ausbildung
Um ihren Job richtig gut zu machen, brauchen Einkaufscontroller nicht nur Fachwissen im Controlling, sondern vor allem beschaffungsspezifisches Know-how. Das wiederum variiert von Unternehmen zu Unternehmen: Schließlich sind die Beschaffungsmärkte von Lebensmitteleinzelhändlern, Juwelieren, Apotheken oder produzierenden Industrieunternehmen sehr unterschiedlich. Darüber hinaus wird das Verständnis für Programmierung und IT für Controller immer wichtiger.
Um ihren Job richtig gut zu machen, brauchen Einkaufscontroller nicht nur Fachwissen im Controlling, sondern vor allem beschaffungsspezifisches Know-how. Das wiederum variiert von Unternehmen zu Unternehmen: Schließlich sind die Beschaffungsmärkte von Lebensmitteleinzelhändlern, Juwelieren, Apotheken oder produzierenden Industrieunternehmen sehr unterschiedlich. Darüber hinaus wird das Verständnis für Programmierung und IT für Controller immer wichtiger.
Anforderungen an die Ausbildung
abgeschlossenes betriebswirtschaftliches Studium, vorzugsweise mit dem Schwerpunkt Controlling
erste Berufserfahrung in einer ähnlichen Position
sichere Anwenderkenntnisse in SAP sowie in MS Office, insbesondere Excel
relevante Erfahrung mit Controllinginstrumenten
Vertrautheit mit den Prinzipien der Standardkostenrechnung und Preisabweichung
gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift
Gehalt
Einkaufscontroller verdienen zwischen 55.000 und 95.000 € brutto pro Jahr. Das genaue Jahresgehalt ist maßgeblich von der Berufserfahrung und der Unternehmensgröße abhängig: Je größer und internationaler ein Unternehmen aufgestellt ist, desto höher ist in der Regel auch das Gehalt. Drüber hinaus gilt: Wer sich gut verkaufen kann, verdient mehr, als jemand mit denselben Kompetenzen, der in der Gehaltsverhandlung eher zurückhaltend agiert.
Einkaufscontroller verdienen zwischen 55.000 und 95.000 € brutto pro Jahr. Das genaue Jahresgehalt ist maßgeblich von der Berufserfahrung und der Unternehmensgröße abhängig: Je größer und internationaler ein Unternehmen aufgestellt ist, desto höher ist in der Regel auch das Gehalt. Drüber hinaus gilt: Wer sich gut verkaufen kann, verdient mehr, als jemand mit denselben Kompetenzen, der in der Gehaltsverhandlung eher zurückhaltend agiert.
Anforderungen
Einkaufscontroller sind Persönlichkeiten, die über ein ausgeprägtes Zahlenverständnis und -interesse verfügen und außerdem Spaß daran haben, Märkte und Entwicklungen zu beobachten und dies in ihre tägliche Arbeit zu integrieren.
Da Einkaufscontroller relativ hohe Verantwortung in Unternehmen tragen, müssen sie bestimmte Kennzahlen und Analysen regelmäßig an das Management oder die Geschäftsführung berichten. Dafür sind nicht zuletzt kommunikative Fähigkeiten und eine »Hands-on-Mentalität« hilfreich, genauso wie eine strukturierte und ergebnisorientierte Arbeitsweise.
Technisches Grundverständnis und IT-Affinität helfen zudem, Prozesse zu definieren oder die IT beispielsweise damit zu beauftragen, Programme für bestimmte Zwecke umzucoden. Leistungsbereitschaft und Teamfähigkeit runden das Profil eines Einkaufscontrollers ab.
Einkaufscontroller sind Persönlichkeiten, die über ein ausgeprägtes Zahlenverständnis und -interesse verfügen und außerdem Spaß daran haben, Märkte und Entwicklungen zu beobachten und dies in ihre tägliche Arbeit zu integrieren.
Da Einkaufscontroller relativ hohe Verantwortung in Unternehmen tragen, müssen sie bestimmte Kennzahlen und Analysen regelmäßig an das Management oder die Geschäftsführung berichten. Dafür sind nicht zuletzt kommunikative Fähigkeiten und eine »Hands-on-Mentalität« hilfreich, genauso wie eine strukturierte und ergebnisorientierte Arbeitsweise.
Technisches Grundverständnis und IT-Affinität helfen zudem, Prozesse zu definieren oder die IT beispielsweise damit zu beauftragen, Programme für bestimmte Zwecke umzucoden. Leistungsbereitschaft und Teamfähigkeit runden das Profil eines Einkaufscontrollers ab.
Anforderungen in Kürze
ausgeprägte Kommunikationsstärke
Leistungsbereitschaft
ausgeprägtes Zahlenverständnis mit starkem analytischen und strategischen Denkvermögen
selbstständige, strukturierte und ergebnisorientierte Arbeitsweise
Teamfähigkeit
ggf. IT-Affinität/technisches Grundverständnis
Karriere
Gute Einkaufscontroller können sich zum Leiter Controlling entwickeln oder perspektivisch sogar zum Geschäftsführer werden: Sie kennen das Unternehmen, seine Zahlen und die Abläufe bestens und bringen daher wertvolles Know-how für Leitungsfunktionen mit.
Gute Einkaufscontroller können sich zum Leiter Controlling entwickeln oder perspektivisch sogar zum Geschäftsführer werden: Sie kennen das Unternehmen, seine Zahlen und die Abläufe bestens und bringen daher wertvolles Know-how für Leitungsfunktionen mit.



