Aktuar Aktuar

Aktuar

Seit 25 Jahren bringen wir Aktuare in neue Jobs. Als Personalberatung mit Fokus auf Finance und Controlling kennen wir die Anforderungen von Aktuaren und Kundenunternehmen.

Was ist ein Aktuar??

Den Aktuar könnte man einen Sicherheitsexperten und zugleich einen Produktentwickler nennen: Er verantwortet die Entwicklung von Berechnungsmodellen und Prognosen, Bewertungen und Risikoanalyen, meist im Zusammenhang mit Versicherungen und Altersversorgungsmodellen. Test.

Aktuare führen riesige Datenmengen zusammen und beurteilen sie. Die Erkenntnisse daraus sind Entscheidungsgrundlagen für die Unternehmenssteuerung. Im Vergleich mit einem Controller ist die Perspektive des Aktuars auf das Zahlenwerk langfristiger, der Controller betrachtet kürzere Zeiträume.

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    Ausbildung

    Erfolgreich abgeschlossenes Studium, z.B. der (Wirtschafts-) Mathematik, (Wirtschafts-) Informatik, Wirtschaftswissenschaften, Physik

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    Einstiegsgehalt

    55.000 € brutto p.a..

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    Spitzengehalt

    98.000 € brutto p.a.

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    Aufstiegschancen

    Teamleiter, Selbstständigkeit

Wo Aktuare aktiv sind?

Aktuare sind überwiegend in der Versicherungswirtschaft, in Banken, Ministerien, Behörden, Bausparkassen und Investmentgesellschaften sowie in verwandten Branchen gefragt, aber auch Wirtschaftsprüfungsgesellschaften benötigen ihr Wissen, um mit ungetrübtem Auge Mandanten zu beraten.

Lebensversicherungen, Unfallversicherungen, substitutive Krankenversicherungen sowie Haftpflichtversicherungen müssen einen »Verantwortlichen Aktuar« bestellen, der nachweislich Kenntnisse in der Versicherungsmathematik erworben und Berufserfahrung gesammelt hat.

Daten der Vergangenheit werden von ihm zukunftsbezogen ausgewertet. Seine Erhebungen vermögen es, langfristig Risiken aufzuzeigen und Unternehmen rechtzeitig auf sie hinzuweisen. Gesetzgebung, rechtliche und wettbewerbliche Entwicklungen fließen in seine Beurteilungen ein und geben Hinweise, wie Beiträge, Vertragslaufzeiten und Produkte gestaltet werden sollten, um den Unternehmenserfolg zu sichern. Diese wichtigen Schlussfolgerungen präsentiert er verständlich und überzeugend Abteilungsleitern und der Geschäftsführung, um anschließend zu diskutieren, welche nächsten Schritte sich anbieten.

In der Gegenwart müssen Aktuare IT-affin sein, denn ohne eine Zusammenführung der Daten aus verschiedenen Systemen kann er keine Erkenntnisse gewinnen. Idealerweise besitzt ein Aktuar die Fähigkeit, zu programmieren oder sich rasch in neue Software einzuarbeiten.

Aktuare sind überwiegend in der Versicherungswirtschaft, in Banken, Ministerien, Behörden, Bausparkassen und Investmentgesellschaften sowie in verwandten Branchen gefragt, aber auch Wirtschaftsprüfungsgesellschaften benötigen ihr Wissen, um mit ungetrübtem Auge Mandanten zu beraten.

Lebensversicherungen, Unfallversicherungen, substitutive Krankenversicherungen sowie Haftpflichtversicherungen müssen einen »Verantwortlichen Aktuar« bestellen, der nachweislich Kenntnisse in der Versicherungsmathematik erworben und Berufserfahrung gesammelt hat.

Daten der Vergangenheit werden von ihm zukunftsbezogen ausgewertet. Seine Erhebungen vermögen es, langfristig Risiken aufzuzeigen und Unternehmen rechtzeitig auf sie hinzuweisen. Gesetzgebung, rechtliche und wettbewerbliche Entwicklungen fließen in seine Beurteilungen ein und geben Hinweise, wie Beiträge, Vertragslaufzeiten und Produkte gestaltet werden sollten, um den Unternehmenserfolg zu sichern. Diese wichtigen Schlussfolgerungen präsentiert er verständlich und überzeugend Abteilungsleitern und der Geschäftsführung, um anschließend zu diskutieren, welche nächsten Schritte sich anbieten.

In der Gegenwart müssen Aktuare IT-affin sein, denn ohne eine Zusammenführung der Daten aus verschiedenen Systemen kann er keine Erkenntnisse gewinnen. Idealerweise besitzt ein Aktuar die Fähigkeit, zu programmieren oder sich rasch in neue Software einzuarbeiten.

Was macht ein Aktuar?

  • Konzeption und Weiterentwicklung von aktuariellen Berechnungsmodellen

  • Erstellen von Aktuars- und Angemessenheitsberichten

  • Entwicklung von Modellen zur Prognose

  • Entwicklung von Pricing-Modellen (Beitragsbestimmungen)

  • Identifizierung interner und externer Datenquellen

  • Unterstützung der Unternehmenssteuerung unter Wert- und Risikoaspekten (Solvency II)

  • Beratung im Insurance Asset Management

  • Unterstützung des Risk-Managements aufgrund von Risikomodellierung

  • Digitalisierung und Verarbeitung von Big Data und deren Auswertung

  • ggf. Programmieren von Datenanalyse-Software

Wie wird man Aktuar?

Mehrere Studiengänge bieten sich an, um diesen Beruf zu ergreifen, ein abgeschlossenes Studium ist jedoch ein Muss: Fächer wie Mathematik, Wirtschaftsmathematik, Informatik, Wirtschaftswissenschaften bieten sich an, auch Physiker werden bisweilen Aktuare.

Berufseinsteiger absolvieren häufig eine berufsbegleitende Ausbildung zum »Aktuar DAV« (Deutsche Aktuarvereinigung), wo sie nicht nur versicherungsmathematische Kenntnisse vertiefen, sondern sich auch schon branchenspezifisch spezialisieren.

Mehrere Studiengänge bieten sich an, um diesen Beruf zu ergreifen, ein abgeschlossenes Studium ist jedoch ein Muss: Fächer wie Mathematik, Wirtschaftsmathematik, Informatik, Wirtschaftswissenschaften bieten sich an, auch Physiker werden bisweilen Aktuare.

Berufseinsteiger absolvieren häufig eine berufsbegleitende Ausbildung zum »Aktuar DAV« (Deutsche Aktuarvereinigung), wo sie nicht nur versicherungsmathematische Kenntnisse vertiefen, sondern sich auch schon branchenspezifisch spezialisieren.

Was verdient ein Aktuar?

Ein Aktuar hat sich bereits durch sein Studium spezialisiert und startet deshalb mit einem höheren Jahresbruttogehalt als viele andere Akademiker, nämlich 55.000 €. Mit zunehmender Berufserfahrung, Fortbildung und Verantwortung kann das Gehalt bis auf 98.000 € pro Jahr steigen. Standort und Branche des Unternehmens spielen dabei natürlich auch eine Rolle.

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    Einstiegsgehalt

    55.000 €

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    Spitzengehalt

    98.000 €

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    Gehaltsspanne

    von 55.000€ bis 98.000€

Was erwartet man vom Aktuar?

Der Aktuar liebt Datenmengen und deren Auswertungen. Aufgrund seiner analytischen Fähigkeiten ist es für ihn leicht, Prognosen für die Zukunft zu erstellen. Er ist in der Lage, selbständig die zu analysierenden Unternehmensfelder zu definieren. Seine schnelle Auffassungsgabe und seine Präsentationssicherheit ermöglichen ihm, komplexe Prognosen, Empfehlungen und Ergebnisse seiner Analysen für die Unternehmensführung und die Kollegen aufzubereiten und sich sämtliche benötigten Daten zu beschaffen.

Besonders in größeren Unternehmen ist Teamfähigkeit für Aktuare wichtig, denn sie arbeiten abteilungsübergreifend. In internationalen Konzernen und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften sollten angehende Aktuare Stressresistenz und Spaß am Reisen mitbringen, um vor Ort mit Tochtergesellschaften oder Mandanten zusammenzuarbeiten.

Der Aktuar liebt Datenmengen und deren Auswertungen. Aufgrund seiner analytischen Fähigkeiten ist es für ihn leicht, Prognosen für die Zukunft zu erstellen. Er ist in der Lage, selbständig die zu analysierenden Unternehmensfelder zu definieren. Seine schnelle Auffassungsgabe und seine Präsentationssicherheit ermöglichen ihm, komplexe Prognosen, Empfehlungen und Ergebnisse seiner Analysen für die Unternehmensführung und die Kollegen aufzubereiten und sich sämtliche benötigten Daten zu beschaffen.

Besonders in größeren Unternehmen ist Teamfähigkeit für Aktuare wichtig, denn sie arbeiten abteilungsübergreifend. In internationalen Konzernen und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften sollten angehende Aktuare Stressresistenz und Spaß am Reisen mitbringen, um vor Ort mit Tochtergesellschaften oder Mandanten zusammenzuarbeiten.

Aufstiegschancen als Aktuar

Insgesamt sind die Karrieremöglichkeiten vielversprechend: Im Anschluss an das Studium und während des ersten Jobs kann bei der Deutschen Aktuarvereinigung berufsbegleitend die Prüfung zum DAV-Aktuar oder zum »Certified Enterprise Risk Actuary« (CERA) abgelegt werden, was die Aufstiegschancen erhöht. Die DAV bietet noch weitere Fortbildungen und Zertifizierungen an.

Nach mehrjähriger Berufserfahrung kann ein Aktuar Personalverantwortung übernehmen und zum Teamleiter in größeren Unternehmen befördert werden. Als Teamleiter wird er die verschiedenen Aufgaben wie Pricing, Beitragsgestaltung, Risikomanagement, IT-Anknüpfung etc. an seine Mitarbeiter verteilen, die Ergebnisse zusammenführen und auswerten.

Ein weiterer Karriereschritt ist die Abteilungsleitung eines Aktuariats, die häufig von einem »Verantwortlichen Aktuar« bekleidet wird. Dieser muss mindestens drei Jahre Berufserfahrung als Versicherungsmathematiker und eine fachliche Eignung vorweisen.

In Versicherungsgesellschaften ist zudem häufig ein Aktuar Mitglied des Vorstands oder eine Ebene darunter angesiedelt.

Das höchste Gehalt erzielen Aktuare in der Regel, wenn sie sich mit einer Beratungsfirma selbstständig machen, denn Firmen kaufen das Wissen von Spezialisten projektweise oder auch dauerhaft ein. Hier sind Aktuare besonders erfolgreich, wenn sie neben außerordentlichen Fachkenntnissen auch Akquisetalent haben.

Insgesamt sind die Karrieremöglichkeiten vielversprechend: Im Anschluss an das Studium und während des ersten Jobs kann bei der Deutschen Aktuarvereinigung berufsbegleitend die Prüfung zum DAV-Aktuar oder zum »Certified Enterprise Risk Actuary« (CERA) abgelegt werden, was die Aufstiegschancen erhöht. Die DAV bietet noch weitere Fortbildungen und Zertifizierungen an.

Nach mehrjähriger Berufserfahrung kann ein Aktuar Personalverantwortung übernehmen und zum Teamleiter in größeren Unternehmen befördert werden. Als Teamleiter wird er die verschiedenen Aufgaben wie Pricing, Beitragsgestaltung, Risikomanagement, IT-Anknüpfung etc. an seine Mitarbeiter verteilen, die Ergebnisse zusammenführen und auswerten.

Ein weiterer Karriereschritt ist die Abteilungsleitung eines Aktuariats, die häufig von einem »Verantwortlichen Aktuar« bekleidet wird. Dieser muss mindestens drei Jahre Berufserfahrung als Versicherungsmathematiker und eine fachliche Eignung vorweisen.

In Versicherungsgesellschaften ist zudem häufig ein Aktuar Mitglied des Vorstands oder eine Ebene darunter angesiedelt.

Das höchste Gehalt erzielen Aktuare in der Regel, wenn sie sich mit einer Beratungsfirma selbstständig machen, denn Firmen kaufen das Wissen von Spezialisten projektweise oder auch dauerhaft ein. Hier sind Aktuare besonders erfolgreich, wenn sie neben außerordentlichen Fachkenntnissen auch Akquisetalent haben.

Ehret, Max
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