Wie Dominik von Treuenfels zum Kundenunternehmen wechselte
Seit unserer letzten Unterhaltung hat sich für Dominik einiges verändert: In einem weiteren Projekteinsatz konnte er Erfahrung als Vertriebscontroller sammeln und wechselt nun zum Kunden – mit viel Erfahrung und einem deutlichen Zuwachs beim Gehalt.
Wann war dein Projekt zu Ende und was kam dann?
Mitte Februar endete mein erster Einsatz und ich fing als Vertriebscontroller bei einem mittelständischen Unternehmen an. Dort habe ich nahezu alle Themen im Vertriebscontrolling bearbeitet. Es gab dort viel Fluktuation beim Personal und die Herausforderung, neue Fachkräfte zu finden. Treuenfels konnte das Unternehmen mit insgesamt sieben Project Professionals und Interim Managern unterstützen.
Du wolltest gerne mehr mit SAP HANA arbeiten? Was ist daraus geworden?
Genau, der Bedarf in diesem Job war allerdings kleiner als erwartet. Dafür konnte ich mich verstärkt mit Datenanalysen befassen – auch ein Thema, das ich reizvoll finde. Die Datenauswertung des Unternehmens sollte ausgebaut werden: Ich erstellte Reportings, Marktanalysen und identifizierte Wachstumspotenziale.
Du wirst Treuenfels verlassen und in Festanstellung beim Projektkunden übernommen. Gibt es etwas, woran du dich besonders erinnern wirst?
Dass das, was mir hier versprochen wurde – der Fokus auf meine Weiterentwicklung – in Erfüllung ging. Als ich vor einem Jahr bei Treuenfels Projects anfing, hätte ich nicht gedacht, in so kurzer Zeit so große Fortschritte zu machen – auf fachlicher und persönlicher Ebene.
Bedeutet der Jobwechsel auch ein finanzielles Plus?
Auf jeden Fall. Im neuen Job geht es im Gehalt höher hinaus. Das war für mich ein ausschlaggebender Punkt, wenngleich Treuenfels auch sehr gut zahlt. Treuenfels Projects eröffnete mir, einem jungen Controller mit 23 Jahren, die Chance, viel schneller voranzukommen als innerhalb eines Konzerns.






